Sponsorenlauf

Die Schülerinnen und Schüler des Konstanzer Ellenrieder-Gymnasiums haben am Freitag bei ihrem alljährlichen Sponsorenlauf wieder einmal alles für unsere Arbeit in Burundi gegeben! Ein grooooooßes Dankeschön!sponsorenlauf

Hotelpraxis

Die Schülerinnen unserer Hotellerie-Berufsschule in Kivoga beim Praxis-Unterricht. Die jungen Frauen stammen zumeist aus einfachsten Verhältnissen, und ein amtliches Bett zu machen ist für sie alles andere als alltäglich …

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Restaurant

RestaurantIn dem kleinen Restaurant, das zu unserer Berufsschule für Mädchen und junge Frauen gehört, üben unsere Gastronomie- und Hotellerie-Schülerinnen das Servieren. Viel Erfolg – und Prost!

Auf der Suche nach Arbeit

ArbeiterDie Verpflichtung von Arbeitskräften für unsere Baustellen wie hier in Kivoga ist regelmäßig eine schwierige Angelegenheit, denn stets kommen mehr Menschen zum “enrôlement”, als wir beschäftigen können. Für unsere burundischen PHA-Kollegen heißt das: ganz viel diskutieren, Unmut ertragen, beschwichtigen, abwägen. SIe hoffen aber, dass sie auch dieses Mal wieder eine faire Lösung gefunden haben.

Umfriedung

Die Sicherheitssituation in Burundi (nicht erst in diesen schwierigen Zeiten) macht es notwendig, dass wir das Gelände unserer Berufsschule für Mädchen und junge Frauen in Kivoga umfrieden, zumal es in einem der Gebäude auch Gästezimmer gibt. Sie dienen nicht nur zur Unterweisung der Schülerinnen, die hier Hotelfachunterricht erhalten, sondern – im Sinne einer Autofinanzierung der Schule – auch zur Vermietung etwa an Geschäftsreisende, Fernfahrer oder BesucherInnen der Ortschaft und Region Kivoga. 250 Meter Mauer müssen jetzt gebaut werden – die Arbeiten laufen auf Hochtouren.

Mauer_ziegel

Mauer_hoch

Mauer_gross

Endlich Zeugnisse

B-familienangehoerigeA-uebergabe-zeugnisLetzte Woche fand eine Feier an unserer Berufsschule für Mädchen und junge Frauen statt, bei der den Absolventinnen der Vorjahre feierlich ihre Zeugnisse überreicht wurden, auf die sie wegen der nicht mehr sehr kooperativen regionalen Schulbehörden sehr lange warten mussten. Das hat einen Großteil der Frauen zum Glück aber nicht davon abgehalten, sich bereits Arbeit zu suchen – viele erfreulicherweise gleich bei den von uns vermittelten Praktikumsbetrieben.

Besonders schön: wir hatten natürlich auch die Eltern der Absolventinnen eingeladen, die teilweise zunächst von der Idee nicht sonderlich begeistert waren, dass eine Tochter eine Berufsausbildung machen will. Im Namen aller Familien tat dann aber ein Vater (siehe Foto) sehr herzlich und wortreich seinen tiefen Dank für das Engagement von Project Human Aid kund – und diesen Dank geben wir hiermit gerne weiter!

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