Ernährungssituation in Burundi als gravierend eingestuft

IFPRI_Welthungerindex

Bild: IFPRI

Das Internationale Forschungsinstitut für Ernährungs- und Entwicklungspolitik (IFPRI) in Washington (DC), USA, hat in den letzten Tagen die aktuelle Auflage ihres seit 1975 jährlich vorgelegten Welthungerindex (WHI) präsentiert. Zwar hat sich seit dem Jahr 1990 im Durchschnitt aller als „Entwicklungsländer“ eingestuften Staaten die Ernährungssituation um 39 Prozent verbessert, dennoch hungern weltweit aber immer noch mehr als 800 Millionen Menschen. Und eines der lediglich vier Länder, in denen es entgegen dieser Entwicklung eine Verschlechterung der Ernährungssituation gegeben hat, ist Burundi. Nur hier und in Eritrea wird die Ernährungssituation vom IFPRI als „gravierend“ eingestuft.

Die Initiatoren des Berichts, darunter die deutsche Welthungerhilfe, fordern die Regierungen der Welt zu einer Verbesserung der weltweiten Versorgungslage auf, die weltweite Landwirtschaft sei in der Lage, alle Menschen ausreichend zu versorgen, es mangele lediglich an gut organisierter Verteilung. Neben dem notwendigen Handeln von Regierungen gehört zum Kampf gegen den Hunger aber auch, durch lokale Initiativen wie die unseren die regionale Infrastruktur, die medizinische Versorgung und die Zugänglichkeit zu und Qualität von Bildung zu fördern.

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Bild: IFPRI

Mit den alarmierenden Feststellungen der Forscher rufen auch wir unsere Förderer und Spender zu weiterer Mithilfe auf.

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